Omega-3-Fettsäuren heißen so, weil ihre erste Doppelbindung am dritten Kohlenstoffatom vom Kettenende liegt, dem Omega-Ende. Auf Etiketten zählen vor allem zwei: EPA, die Eicosapentaensäure, und DHA, die Docosahexaensäure.
Das Etikett nennt zuerst die Menge an Öl oder Omega-3-Fettsäuren und darunter, wie viel davon EPA und DHA sind. Vergleichbar sind vor allem diese beiden Zahlen. Mehr dazu im Artikel Omega-3.
EPA und DHA stecken in Lebensmitteln vor allem in fettem Seefisch. Die Fische nehmen sie über Mikroalgen auf, aus denen auch das Öl der Kinder-Gummies stammt.
Welche Lebensmittel Omega-3-Fettsäuren liefern, zeigt der Artikel Omega-3 in Lebensmitteln.
EPA und DHA tragen zu einer normalen Herzfunktion bei. Die positive Wirkung stellt sich bei einer täglichen Aufnahme von 250 mg EPA und DHA ein.*
*Zugelassene Angaben gemäß Verordnung (EU) Nr. 432/2012.